Energiewechsel

Weiskirchen: „Weltnaturerbe Aletschgletscher – Berner Oberland – Matterhorn – Gran Paradiso“ mit Bernd Konrad

Pressemeldung vom 7. Oktober 2016, 14:28 Uhr

Am Dienstag, 08. November, findet um 19.00 Uhr in der Saarlandhalle der Hochwald-Kliniken bei freiem Eintritt ein Bildervortrag zum Thema „Weltnaturerbe Aletschgletscher – Berner Oberland – Matterhorn – Gran Paradiso“ statt. Von 2001 bis 2016 reiste der Naturfotograf Bernd Konrad, Mitglied der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) jedes Jahr ins Aletschgebiet. Alle Wanderungen in diesem Gebiet sowie den ganzen Gletscher über 23 km hat er in dieser Zeit durchwandert und dokumentiert. Einzigartige Fotos von den 4000er Bergriesen der Schweizer Alpen rund um das Weltnaturerbe Aletschgletscher, vom Berner Oberland, Matterhorn und vom Gran Paradiso sind in diesem Vortrag zu sehen sowie Naturfotos über die heimische Flora und Fauna. Gäste und Bevölkerung sind hierzu herzlich eingeladen

Bericht von Bernd Konrad: Der Blick vom Bettmerhorn in Richtung Jungfrauregion, wo sich das Nährgebiet des Gletschers befindet, beeindruckt uns jedes Jahr sehr. Oberhalb von gut 3000 Meter über dem Meer wird jährlich mehr Schnee in Eis umgewandelt als schmelzen kann. Unter dem Druck des neu gebildeten Eises und mit Hilfe der Schwerkraft kommt der gesamte darunterliegende Eisstrom ins fließen. Am Konkordiaplatz bewegt sich das Eis mit einem Gewicht von rund 27 Milliarden Tonnen rund 2oo Meter pro Jahr talwärts. Mit 23 Kilometer ist der Aletschgletscher der größte Eisstrom der Alpen. Der Gletscher schmilzt schneller denn je. Während den Sommermonaten strömen bis zu 100 Kubikmeter Wasser pro Sekunde aus dem Gletscher. Jedes Jahr, wenn wir unten am Gletscher stehen, sehen wir den Rückgang sehr deutlich. Von Bettmeralp, dort wo wir jedes Jahr wohnen hat man meiner Ansicht den schönsten Ausblick auf die 4000er, Dom, Matterhorn, Weißhorn usw. Am 14. Juli 2015 jährte sich die Erstbesteigung des Matterhorns zum 150.Mal. In Vorbereitung auf die Jubiläumsfeierlichkeiten zeichnete der Schweizer Bergsportspezialist Mammut zusammen mit den Zermatter Bergführern in einer Lichterkette die Route den Hörnligrat nach, und erwies damit den Erstbesteigern der Seilschaft um Edward Whymper die Reverenz. Im Juli 2015 konnte ich dann das Matterhorn, das von Bettmeralp gut 50 Kilometer entfernt steht, abends wolkenfrei sehen. Ich wusste, dass um 22.00 Uhr die Lichterkette am Matterhorn eingeschaltet wird. So konnte ich mit einem großen Teleobjektiv dieses Ereignis in Fotos festhalten. Dies bleiben für mich unvergessliche Momente. Des Weiteren hatte ich sehr großes Glück, als ich an einer oberen Kante einer 300 Meter senkrechten Felswand stand, schraubte sich der König der Alpen, der Bartgeier ca. 15 Meter vor mir an dieser Felswand hoch und schaute mich an. Ein unvergessenes Erlebnis, einem solchen Bartgeier mit einer Spannweite von knapp 3 Meter in die Augen zu schauen. Es ging so schnell, dass ich nur ein Foto machen konnte. Viele Erlebnisse hatte ich hier in der Aletschregion, die in diesem Vortrag zu sehen sind.

Die Kraftpunkte am Kraftort Aletsch Arena

Loslassen, Sorgen vergessen und auftanken. Die Ferienregion Aletsch Arena am Aletschgletscher, dem grössten Eisstrom der Alpen, ist ein ganz besonderer Kraftort, wie der Naturenergetiker Philippe Elsener bei einer Messung jüngst nachweisen konnte. Die Erlebnisinszenierung der ersten drei Kraftpunkte auf dem Bettmerhorn und dem Eggishorn: Infotafeln laden den Gast ein, die Kraftorte „Harmonie“, „Klarheit“ und „Genuss“ bewusst zu spüren. Kraftort Aletschgletscher: Tankstelle für die Seele! Von alters her nennen die Bewohner die Gegend um den Aletschgletscher einen „magischen Kraftort“. Ein Kraftort ist ein geologischer Platz, der aufgrund von Erdstrahlen eine positive Energie auf den Besucher ausstrahlt. Lässt sich diese in Watt oder Joule bestimmen? Leider nein. Aber es gibt Menschen wie Philippe Elsener. Von Berufswegen „Naturenergetiker“ beschäftigt sich der Schweizer mit den technisch nur schwer messbaren, für den Menschen aber sehr wohl wahrnehmbaren energetischen Aspekten von Orten. 2014 hat Elsener die Aletsch Arena besucht. Sein Fazit: „Die Messungen ergeben, dass der Bergrücken Kraftortqualität ausstrahlt: Er ist aufbauend und festigend, anregend und erholsam. Menschen und Tiere können sich auf ihm ‚aufladen‘.“ Besonders wer die „View Point Tour“ auf die drei Aussichtspunkte der Aletsch Arena – Moosfluh/Hohfluh, Bettmerhorn und Eggishorn macht, könnte das spüren.

Quelle: Hochwald-Touristik GmbH

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