Energiewechsel

St. Ingbert: VHS-Kurse

Pressemeldung vom 13. Oktober 2014, 11:07 Uhr

Mentales Training: durch die Kraft der Gedanken, gesund, glücklich, erfolgreich – die Biosphären-VHS St. Ingbert bietet ab 6. November, über vier Abende, jeweils von 18.00 bis 20.00 Uhr, den Kurs Mentales Training, unter der Leitung von Sylvia Abel in der Südschule an. Mentales Training ist eine umfassende Methode der positiven Lebensgestaltung.

Autogenes Training
Die Biosphären-VHS St. Ingbert bietet ab 5. November über acht Abende, jeweils von 18.00 bis 19.00 Uhr, den Kurs Autogenes Training, unter der Leitung von Sylvia Abel in der Südschule an. Das autogene Training nach Prof. Schulz ist ein bewährtes Mittel, um mit Stress und Ängsten besser umzugehen – zum Beispiel am Arbeitsplatz, bei Prüfungen, beim Autofahren. Um schnell zu Ruhe und Gelassenheit zu kommen. Die einfachen Formeln des Autogenen Trainings sind bei regelmäßigen Übungen leicht zu erlernen. In diesem Kurs erlernen Sie die Grundschritte.

Progressive Muskelentspannung nach E. Jacobson
Die Biosphären-VHS St. Ingbert bietet ab 10. November, über zehn Abende, jeweils von 18.00 bis 18.45 Uhr, den Kurs „progressive Muskelentspannung nach E. Jacobson“, unter der Leitung von Michael Janke in der Südschule an. Progressive Muskelentspannung ( PME ), progressive Relaxation ( PP ), oder auch Tiefenmuskel-entspannung genannt, bietet eine Möglichkeit, durch willentliches und ganz bewusstes An- und Entspannen von Muskeln einen Zustand tiefer Entspannung des gesamten Körpers zu erreichen. Es werden in einer festgelegten Reihenfolge alle wichtigen Muskelgruppen des menschlichen Körpers angespannt, eine Zeit lang gehalten und dann ganz bewusst auch wieder entspannt. Die Konzentration des Übenden wird dabei ganz bewusst auf den Wechsel zwischen An- und Entspannung gelegt und auf die körperlichen Empfindungen, die mit diesen unterschiedlichen Zuständen einhergeht. Ziel dieses Verfahrens ist eine Senkung der Muskelspannung aufgrund einer verbesserten Körperwahrnehmung. Unruhe, Herzklopfen, Schwitzen und Zittern können durch diese Übungen positiv beeinflusst werden. Auch bei arterieller Hypertonie, Kopfschmerz, chronischen Rückenschmerzen, Schlafstörungen sowie erhöhtem Stress kann PME zu einer erheblichen Verbesserung führen.

Quelle: Stadt St. Ingbert

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