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Saarlouis: Kinder- und Jugendfarm Saarlouis e.V. und der AWO-Landesverband Saarland e.V. erneuern ihre Kooperation

Pressemeldung vom 18. März 2014, 09:28 Uhr

Die Kinder- und Jugendfarm Saarlouis e.V. (Zentrum für Erlebnispädagogik, Ökologie, Ferien und Mehrgenerationenangebote) und der AWO-Landesverband Saarland e.V. werden ihre langjährige Zusammenarbeit mit dem Abschluss eines Dienstleistungsvertrages erneuern.

Am Mittwoch, 26. März um 17 Uhr werden in Anwesenheit von Bürgermeisterin Marion Jost, die 1. Vorsitzende der Kinder- und Jugendfarm Saarlouis e.V., Petra Preßmar, und die Landesgeschäftsführerin des AWO-Landesverbandes, Ines Reimann-Matheis, auf der Kinder- und Jugendfarm den neuen Vertrag unterzeichnen.

Der Verein Kinder- und Jugendfarm Saarlouis e.V. ist seit 2005 korporatives Mitglied des AWO-Landesverbandes. Der damals geschlossene Kooperationsvertrag wird nun durch den Dienstleistungsvertrag ersetzt und den aktuellen Gegebenheiten angepasst.

Insbesondere über das Sozialpädagogische Netzwerk (SPN) der Arbeiterwohlfahrt werden dem Verein zukünftig folgende Dienst- und Serviceleistungen angeboten: Fachberatung des hauptamtlichen Personals und die Möglichkeit der Teilnahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Bereichssitzungen des Bereichs „Offene Jugendarbeit“; Personalsachbearbeitung und -verwaltung; Finanzverwaltung und Finanzbuchhaltung sowie die Vorbereitung von Anträgen und Verwendungsnachweisen.

Darüber hinaus wird eine Steuerungsgruppe die Kooperationshandlungen abstimmen, einen Informations- und Fachaustausch zu pädagogischen und konzeptionellen Themen und Entwicklungen anstoßen und weitere Vernetzungsmöglichkeiten der Vertragspartner, wie die Nutzung der Angebote der Kinder- und Jugendfarm durch Einrichtungen der Arbeiterwohlfahrt eruieren.

Mit der Übertragung von Dienstleistungen wird der Vorstand der Kinder- und Jugendfarm sein Engagement verstärkt auf die Weiterentwicklung des pädagogischen Betriebs unter Berücksichtigung der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen konzentrieren können.

Aus diesem Grund wurden auch bereits die Gebäude und Anlagen an die Kreisstadt Saarlouis abgegeben und mit dieser neben dem bereits bestehenden Kooperationsvertrag einen Nutzungsvertrag vereinbart.

Quelle: Kreisstadt Saarlouis – Pressestelle

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