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Saarlouis: Dokumentation zur Ausstellung „Der Tisch Gottes – Heinz Oliberius“ erschienen

Pressemeldung vom 4. Mai 2012, 11:19 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung „Der Tisch Gottes – Heinz Oliberius“ im Museum Haus Ludwig Saarlouis ist nun eine Dokumentation erschienen. In dieser Dokumentation sind alle zugänglichen Arbeiten aufgeführt, die Heinz Oliberius zwischen 1964 und 2001 für den sakralen Raum geschaffen hat sowie Kreuzdarstellungen, die im öffentlichen Raum Aufstellung fanden. Ausgangspunkt der sakralen Arbeiten stellte die Mitwirkung an der künstlerischen Gestaltung von St. Matthias in Frankfurt am Main/Nordweststadt im Jahr 1964 dar, wo Oliberius die Wandgestaltung in Form von Posaunenengeln ausführte. Die größte Zahl seiner sakralen Arbeiten ist im Bistum Trier zu finden. Drei katholische Kirchen gehören zum Bistum Essen, eine zum Bistum Limburg, eine zum Erzbistum Hamburg und vier zum Bistum Speyer.

Die umfangreiche Dokumentation mit teilweise ganzseitigen Abbildungen gewährt einen umfassenden Einblick in das über vier Jahrzehnte umfassende sakrale Werk des saarländischen Bildhauers Heinz Oliberius. Die Dokumentation inklusive Bistumskarte des Bistums Trier ist somit nicht nur Werkverzeichnis sondern gleichzeitig eine Art Reiseführer zu Kirchen und Kapellen. An Hand ausführlicher Informationen lädt die Dokumentation dazu ein, die sakralen Arbeiten von Heinz Oliberius auch vor Ort zu besuchen.

Der Ausstellungskatalog „Der Tisch Gottes – Heinz Oliberius“ inklusive der Broschüre „Heinz Oliberius und der sakrale Raum – eine Dokumentation“ ist zum Preis von 20 Euro im Museum Haus Ludwig zu erwerben. Bestellungen können auch per E-Mail an MuseumHausLudwig@saarlouis.de oder Kaspar@saarlouis.de gerichtet werden.

Quelle: Kreisstadt Saarlouis – Pressestelle

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