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Merzig: Ehem. Knabenerziehungsheim aufwendig saniert – teilweise Nutzung zur Unterbringung von Flüchtlingen

Pressemeldung vom 11. Mai 2015, 12:21 Uhr

Nur wenige Meter von dem Gelände, auf dem die Rettungswache und das DRK-Gebäude entstehen, befindet sich das ehemalige Knabenerziehungsheim, das aus zwei Gebäudeteilen besteht. Ein Gebäude wurde bereits durch den Investor Alexander Mathieu in großem Stil saniert, modernisiert und in einen optisch ansprechenden Zustand versetzt, was den dortigen Bereich maßgeblich aufwertet.

Dieses bietet der Kreisstadt Merzig als Mieterin die Option, Flüchtlingsfamilien unterzubringen. Wichtig ist der Stadt dabei allerdings, dass an dieser Stelle kein sozialer Brennpunkt entsteht. Aus diesem Grunde wird auch nur eines der beiden Gebäude als Flüchtlingsunterkunft genutzt und es sollen maximal 35 Personen untergebracht werden. Um die Menschen nicht sich selbst zu überlassen, was zwangsläufig zu Problemen führen würde, werden diese durch städtische Hausmeister bzw. soziale Fachkräfte, die sich um Anliegen und Bedürfnisse kümmern, betreut. Dafür wird auch ein eigenes Büro eingerichtet.

Wie Investor Alexander Mathieu betonte, habe neben der Aufwertung der Innenausstattung ein Hauptaugenmerk auf der Verschönerung des äußeren Erscheinungsbildes gelegen. „Es gab bereits zahlreiche positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung auf die ansprechende Farbgestaltung der Außenfassade“, berichtete Mathieu.

Quelle: Kreisstadt Merzig

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