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Homburg: Viele Besucher beim Auftakt der „Homburger Lesezeit“

Pressemeldung vom 9. September 2015, 16:28 Uhr

Alfons Klein las aus „Silvias Begräbnis“

Am Dienstag startete die „Homburger Lesezeit“ in die zweite Runde. Dabei konnten die Veranstalter zum Auftakt viele interessierte Gäste im Café 1680 begrüßen, schon vor Beginn der Lesung wurden immer wieder Stühle angestellt, damit jede/r einen gemütlichen Sitzplatz fand.

Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind begrüßte alle und freute sich – wie auch die Organisatoren – über den regen Zuspruch. „Viel mehr Besucher brauche ich der Lesezeit ja gar nicht zu wünschen, dann bekommen wir hier ein echtes Platzproblem“, scherzte der OB und ergänzte ernsthaft, dass „dies ein gutes und sinnvolles Angebot für den Winter ist.“ Er verwies auch auf die neue Reihe „VLV“ – VIP’s lesen vor“, bei der sieben Homburger „Promis“ in den kommenden Monaten ihr Lieblingsbuch vorstellen werden. Auch Annette Germann, die einzige Frau der Reihe „VLV“ war am Dienstagabend dabei, um sich für ihre Lesung ein paar Anregungen zu holen.

Auch Jutta Bohn vom Frauenkulturstammtisch, die die Lesezeit gemeinsam mit Patricia Hans von der Akademie für Ältere, Ulrich Burger, Initiator der saarländischen Buchmesse „HomBuch“, Andrea Sailer von der Stadtbibliothek und dem Kulturbeigeordneten Raimund Konrad organisierte, war glücklich, dass so viele Zuhörerinnen und Zuhörer den Weg zur ersten Lesung gefunden hatten. Sie dankte dem OB und Raimund Konrad für ihre Unterstützung und auch Daniel Schlosser, der als Pächter des Café 1680 die Bewirtung der Gäste bei den Lesezeit-Terminen übernimmt. Bohn leitete direkt über zur Lesung von Alfons Klein, der das Zepter übernahm und die Gäste begrüßte. Dass seine Lesung direkt mit einer Beerdigung losging, ließ der Buchtitel „Silvias Begräbnis“ bereits erahnen, doch kündigte Jutta Bohn zuvor schon an, dass es später „um das pralle Leben gehen wird.“ So freuten sich am Ende alle über einen gelungenen Leseabend mit musikalischen Zwischenspielen, bei der der saarländische Autor auch einige interessante Fragen zum Hintergrund des Buches und seinem Werdegang als Autor und auch als Lehrer – er war als Lehrer in St. Wendel sowie in Bilbao (Spanien) und Valdivia (Chile) tätig – beantworten durfte.

Quelle: Stadt Homburg

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