Energiewechsel

Homburg: Umfrage zur Breitbandversorgung in einigen Stadtteilen

Pressemeldung vom 10. Dezember 2014, 14:04 Uhr

Schnelleres Internet wird angestrebt / Rückgabe bis 30. Dezember

Schnelle Internetanschlüsse sind ein wichtiger Bestandteil einer städtischen Infrastruktur. Leider verfügt Homburg in den Stadtteilen Jägersburg, Altbrei­tenfelderhof, Bruchhof-Sanddorf, Beeden, Schwarzenbach und Wörschweiler nicht flächendeckend über einen entsprechenden Ausbau.

Daher hat die Wirtschaftsförderung der Stadt Ende November eine Befragung in den genannten Ortsteilen durchgeführt. In einem Anschreiben werden die Haushalte bzw. Bewohner gebeten, den Fragebogen zu beantworten. Der Fragebogen, der anonymisiert und datenschutzrechtlich geprüft ist, kann online, per Post oder Fax beantwortet werden.

Abgabeschluss ist der 30. Dezember 2014. Für Fragen steht Dagmar Pfeiffer von der Wirtschaftsförderung unter Tel.: 06841/101-411 oder per E-Mail: wirtschaftfoerderung@homburg.de zur Verfügung. Auch die Ortsvorsteher und Ortsvertrauensleute sind beim Ausfüllen der Fragebögen gern behilflich. So bittet beispielsweise der Ortvertrauensmann von Schwarzenbach, Manfred Schneider, alle Bürgerinnen und Bürger, die wegen der Versorgung mit Breitbandanschlüssen angeschrieben wurden, um eine Rückantwort. Da auch der Stadtteil Schwarzenbach nicht optimal in Sachen Internetanschluss versorgt ist, hält er es für notwendig, dass die Bürger der Stadtverwaltung eine entsprechende Rückmeldung geben.

In Zusammenarbeit mit der Breitbandberatungs- und -koordinierungsstelle des eGo-Saar möchte die Wirtschaftsförderung nach Auswertung der Umfrage – sofern es der Wunsch der Anwohner ist – sich um eine Verbesserung der Situation vor Ort einsetzen. Dazu soll zunächst mit einer Bedarfsstatistik auf verschiedene Telekommunikationsanbieter zugegangen werden, um gegebenenfalls einen Ausbau der Region zu erwirken. Sollte sich trotz hohen Bedarfs kein Anbieter finden, der die Breitbandversorgung aus eigenem Antrieb verbessern will, kommt unter Umständen ein staatlich geförderter Breitbandausbau in Betracht.

Quelle: Stadt Homburg

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