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Homburg: Ulrich Kerle liest Werke von Ernest Hemigway vor

Pressemeldung vom 2. März 2017, 15:33 Uhr

Giuseppe Nardi, Geschäftsführer der Dr. Theiss Naturwaren GmbH, Gräfin Catherina Bernadotte af Wisborg oder auch zuletzt Polizeichefin Alexandra Besse: in der „Homburger Lesezeit“, die sich über den gesamten Winter erstreckt, haben bereits einige prominente Homburger Persönlichkeiten ihr Lieblingsbuch aufgeschlagen und im Bistro 1680 vorgelesen. Ziel der Reihe „VIP’s lesen vor“ ist es, den Zuhörerinnen und Zuhörern die Homburger Persönlichkeiten – bekannt meist nur durch ihre Funktion aus Politik, Medizin, Wirtschaft, Kirche und auch Bildung – einmal von einer anderen Seite zu präsentieren. Auch diesmal erweist sich dieses Projekt als Erfolg.

Die letzte Lesung in dieser Reihe bestreitet am Dienstag, 14. März 2017, um 19 Uhr der Kaufmännische Direktor der Universitätsklinik Homburg, Ulrich Kerle. Er schlägt gleich zwei Werke von Ernest Hemingway auf: „Tod am Nachmittag“ und „Schnee am Kilimandscharo“.

Diplom Verwaltungswissenschaftler Ulrich Kerle ist seit 2005 Kaufmännischer Direktor der Uniklinik des Saarlandes. Zuvor war er Geschäftsführer bei der RHÖN-KLINIKUM AG in Bad Neustadt/Saale und der OSK-Oberschwabenklinik gGmbH in Ravensburg sowie in der Krankenhausprüfung und -beratung tätig.

Warum er Ernest Hemingway für seine Lesung ausgesucht hat? „Ernest Hemingway beschreibt in kurzen und klaren Sätzen ein (sein) leidenschaftliches Leben. Hierfür wurde er unter anderem mit dem Literaturnobelpreis geehrt. Jagen, Fischen und Stierkampf sind Themenfelder, die auch mich interessieren und so mit dem Lesen von Hemingway seit meiner Jugend verbinden. Hemingways Helden und Opfer spannen einen breiten Bogen, der für die meisten von uns so ‚Gott sei Dank‘ nie erreicht werden wird. Hemingways ‚Storys‘ sind amüsant und interessant zu lesen aber hoffentlich nie in eigener Realität zu erleben“, begründet Kerle seine Wahl.

Der Eintritt zur Lesezeit ist wie immer frei.

Quelle: Stadt Homburg

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