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Homburg: Rotary-Club wertet Kneipp-Anlage wieder auf

Pressemeldung vom 15. Mai 2014, 08:55 Uhr

Sonntag Einweihung im Pfänderbachtal am Eberhardsbrunnen

Weil es zu den Aufgaben Rotarys gehört, dem Gemeinwohl zu dienen, machte der Präsident des Rotary-Clubs Homburg-Zweibrücken, Dr. Rupert Lebmeier, die Erneuerung der vom Eberhardsbrunnen gespeisten Kneipp-Anlage mit Tret- und Armbecken im Pfänderbachtal in Homburg-Einöd zu einem sogenannten Hands-on-Projekt seines Clubs. Also rückten Clubmitglieder in den vergangenen Aprilwochen an und halfen, zusammen mit Bauarbeitern, die Klinkerwand hinter dem Armbecken und seitwärts davon abzutragen, die Betonplatten um das Tretbecken und dessen Geländer zu entfernen, das Terrain neu aufzufüllen.

Gemeinsam mit der Stadt Homburg und der Ortsgemeinde Einöd wollte der RC Homburg-Zweibrücken die Kneipp-Anlage neu herausputzen. „Dank der Hilfe des städtischen Grünflächenamts konnten die Hürden des Genehmigungsverfahrens erstaunlich schnell überwunden werden“, freut sich der Clubpräsident.

Nun erfolgt die Übergabe der Kneipp-Anlage am Sonntag, 18. Mai 2014, ab 10.30 Uhr. Dabei werden die Rotarier da neugestaltete Becken an die Verantwortlichen vor Ort offiziell übergeben. Um ca. 11 Uhr geht es dann mit der Musik der Otterstädter Musikanten, bei denen es sich um bekannte Pfälzer Wandermusikanten unter der Leitung der Musikantenland-Preisträger Roland und Bernhard Vanecek handelt, zu Fuß zur Ski- und Wanderhütte.

Die interessierte Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen.

Dann werden auch die beiden Aluguß-Tafeln – die eine weist auf den Eberhardsbrunnen hin, die andere trägt die Widmung der Stifter – wieder angebracht. Inzwischen gereinigt und von dem befreundeten Unternehmen Gergen-Jung GmbH in Homburg mit Glasperlen-Strahlen behandelt, wirken die zwei Tafeln wie neu. Das Tretbecken erhält einen rutsch- und allwettersicheren Belag, neue Geländer aus Edelstahl und wieder eine Plattenumrandung.

Des Rotary-Präsidenten Lebmeiers Wunsch, aus der mehr als vierzig Jahre alten Kneipp-Anlage am Eberhardsbrunnen wieder ein Schmuckstück zu machen, dürfte sich also erfüllen – dank seiner Initiative, dank aller an dem Projekt Beteiligten, der Schaffenden, der Helfer und der Förderer, und dank eines vom Rotary-Club Homburg-Zweibrücken getragenen nicht geringen finanziellen Aufwands.

Quelle: Stadt Homburg

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