Energiewechsel

Homburg: Der plötzliche Herztod – CardioDay

Pressemeldung vom 2. März 2017, 15:26 Uhr

Pro Jahr sterben in Deutschland bis zu 200.000 Menschen am „plötzlichen Herztod“. Ob junge Fußballer auf dem Sportplatz oder Büroangestellte im Unternehmen – es kann jeden treffen. Es gibt verschiedene Ursachen, die zu einem plötzlichen Herztod führen, etwa ein angeborener Herzfehler oder eine verschleppte Herzerkrankung, aber auch die Folgen einer dauerhaften Stressbelastung im Beruf und Alltag.

Im Rahmen der Kampagne „Homburg lebt gesund“ hat sich die Stadt Homburg zum Ziel gesetzt, HerzGesund und HerzSicher zu werden. Aus diesem Grund lädt sie am Mittwoch, 8. März 2017, von 14 bis 20 Uhr alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Homburg zu einem so genannten CardioDay in die Aula des Homburger Mannlich-Gymnasiums ein. Er beinhaltet zwei Fachvorträge zum Thema „Der plötzliche Herztod“ des Kardiologen Dirk Jesinghaus sowie „Jeder kann Leben retten“ mit Frank Marx über Reanimation und den Einsatz von Defibrillatoren. Darüber hinaus geht es um Präventionsmaßnahmen zur Herzgesundheit, den Erhalt der HerzGesundheit oder das Verhalten im Notfall.

Eröffnet wird die Veranstaltung um 14 Uhr von Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind. Im Anschluss stellen Projektinitiator Gerd Müller von HerzGesund das Projekt „HerzGesund CardioDay“ sowie Professor Gerhard Schmidt den Cardio-Fitnesstest und Herz & Stress-Check vor. Primäres Ziel ist die HerzSicherheit auf Sportgeländen und an anderen öffentlichen Orten. Darüber hinaus stehen Informieren, Aufklären sowie Umsetzen von Präventionsmaßnahmen im Vordergrund. Während des CardioDays erhalten die Teilnehmer einen kostenlosen Herz- und Fitness-Check. Bei diesem Screening werden verschiedene Vitalwerte ermittelt, wie etwa ein EKG. Jeder Teilnehmer erhält eine Auswertung seines Messergebnisses sowie eine Beratung durch die anwesenden Gesundheitsberater oder Ärzte. Unterstützt wird das Projekt von Genesa (Gesundheitsnetzwerk Saar eG), der IKK-Südwest und dem Zentrum für Kardioprävention.

Quelle: Stadt Homburg

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