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Homburg: Adolf-Bender-Zentrum führte zahlreiche Projekte durch

Pressemeldung vom 25. Juli 2016, 14:06 Uhr

Workshops im Rahmen der „Partnerschaft für Demokratie“

Im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2015/2016 führte das Adolf-Bender-Zentrum im Rahmen der „Partnerschaft für Demokratie“ der Stadt Homburg Workshops mit Kindern und Jugendlichen aus Homburg durch. 28 Termine fanden an den Homburger Gymnasien, Gemeinschafts-, Förder- sowie Grundschulen statt. Innerhalb von vier Schulstunden wurden mit den neun- bis 20-jährigen Schülerinnen und Schülern Vorurteile hinterfragt, für den Umgang mit Vielfalt im gesellschaftlichen Zusammenleben sensibilisiert und die Bedeutung der Kinder- und Menschenrechte im Lebensalltag interaktiv erarbeitet.

Einige Kinder und Jugendliche hatten überdies die Möglichkeit, sich dem Thema Medienkompetenz zu widmen. Sie wurden ermutigt über die eigene Mediennutzung zu sprechen und daraus resultierende Probleme kritisch zu hinterfragen. In medienpraktischen Übungen gestalteten sie kreativ mit dem Tablet eigene Comics, die ihre Beziehungen zu den Kinder- und Menschenrechten thematisierten. So konnte bildlich zum Ausdruck gebracht werden, was etwa das Recht auf Schutz vor Gewalt oder das Recht auf eine Familie und Freunde für sie bedeutet.

Sowohl von Seiten der Lehrerinnen und Lehrer als auch der Schülerinnen und Schüler war die Resonanz der Workshops durchweg sehr positiv. Die hohe Nachfrage der Projekte machte deutlich, wie wichtig diese Themen für den Schul- und Lebensalltag der Kinder und Jugendlichen ist. Nähere Infos unter www.adolfbender.de und www.josh.homburg.de.

Die Projekte wurden im Rahmen der „Partnerschaft für Demokratie“ der Stadt Homburg in Kooperation mit dem Adolf-Bender-Zentrum durchgeführt. Gefördert wurden sie vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“

Quelle: Stadt Homburg

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