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Bexbach / Höchen: Der Ortsvorsteher informiert – Die Martinsfeier war gut besucht

Pressemeldung vom 19. November 2012, 08:38 Uhr

Die Martinsfeier war gut besucht. Der freie Sonntag und das schöne
Herbstwetter trugen ihren Teil dazu bei. Wie jedes Jahr begann die
Veranstaltung mit einer oekumenischen Andacht, geleitet durch Frau
Pfarrerin Sabine Graf und Herrn Pfarrer Andreas Münck. Das Team des
„Kinderhauses Höchen“hatte in den Wochen zuvor mit den Kindern
einige Lieder eingeübt. Im Anschluss an die kurze Andacht zogen die
Kinder mit ihren Laternen durch die abendlichen Straßen von Höchen
bis zur Glanhalle. Sie folgten dabei dem Heiligen Martin, der hoch zu
Ross saß. Die Feuerwehr sicherte den Zug ab und eine
Blechbläsergruppe sorgte für die musikalische Untermalung. Vor der
Glanhalle hatten sich schon Stunden zuvor die Ortsratsmitglieder und
ihre PartnerInnen eingefunden und Vorbereitungen getroffen, damit die
Kinder ihre Martinsbrezel geschenkt erhielten und die Erwachsenen
Glühwein, kühle Getränke und kleine Speisen kaufen konnten.

Die Jugendfeuerwehr des Löschbezirks informierte während der
Martinsfeier über ihre Aktivitäten und warb für eine
Mitgliedschaft. Unter Leitung der Jugendbeauftragten Sarah Backes
wurde vor der Glanhalle eine Tombola veranstaltet und über einen
Laptop eine Diashow mit Bildern von den vielfältigen Aktionen der
Höcher Jungendfeuerwehr präsentiert. Wer auch gerne zur
Gemeinschaft der Jugendfeuerwehr Höchen gehören möchte, der muss
einfach nur außerhalb der Ferien, am Freitag, 17:00 Uhr, an das
Feuerwehrhaus in Höchen kommen. Alle Mädchen und Jungen im Alter von
8 bis 16 Jahren sind herzlich willkommen. Weitere Infos auf
www.feuerwehr-hoechen.de

Am 18. November fand die vorläufig letzte Gedenkstunde in Höchen
anlässlich des Volkstrauertages statt. Sie wurde ein Opfer der
desolaten Haushaltslage unserer Stadt. Der Ortsrat hat der Vorlage
des Stadtrates schweren Herzens zugestimmt. Ab dem Jahr 2013 wird
eine zentrale Gedenkfeier wechselnd in den Stadtteilen stattfinden.
Am Volkstrauertag gedenkt die Bevölkerung der Bundesrepublik
Deutschland der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Die
Gedenkstunde wurde organisiert durch den Ortsvorsteher, der auch
stets eine Ansprache hielt. Neben dem Gedenken an die Leiden der
Gewalt, sprach der Ortsvorsteher Dank aus an die Teilnehmer und
Mitwirkenden der vielen Gedenkstunden in den vergangenen Jahrzehnten.
In diesem Jahr sprach auch Gemeindereferent Gregor Müller von der
katholischen Pfarreiengemeinschaft Höcherberg zu den Teilnehmern.
Der Männergesangverein Höchen und ein Quartett von vier
Blechbläsern, dabei der Höcher Thomas Stauner, sorgten für die
musikalische Umrahmung. Feuerwehrleute des Löschbezirks Höchen
standen Ehrenwache.

Quelle: Obst- und Gartenbauvereins Höchen e.V.

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